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Kurzübersicht über einige Projekte:

  • Busgesteuertes RGB-System für Beleuchtungen
  • LBA - Warenwirtschaft und Krankenkassen
  • Easy-Touch (Touch-Screen-Panal) - Homepage: www.Easy-Touch.at.tt
  • WU-Embedded (Mikroprozessor Entwicklungsplattform)
  • Null-Weg-Taster Elektronik
  • USB-Telemetrie-Funkempfänger
  • Wireless-Datalogger (Strömungsmessgerät)
  • SDT-Programmierumgebung (für Mikroprozessoren, C, Java, ...)
  • MIR - Mobiler Inspektions Roboter
  • Leuchtmittel Leuchtmittel
    Platinen für das RGB-System

    Für die Firma Wolkenstein wurde die Mikrocontrollersoftware für eine busbetriebene RGB (Rot-Grün-Blau) Elektronik entwickelt. Bei diesem Projekt besitzt jedes Leuchtelement eine eigene Elektronik. Die einzelnen Platinen können über ein Bus-System miteinander verbunden werden, wodurch ein zusammenhängendes Farbenspiel ermöglicht wird. Eine Platine im Bus-System übernimmt dabei zusätzlich die Koordination und steuert über das Bus-System die anderen Platinen.

    Die Bedienung und Konfiguration erfolgt über drei unabhängige Wege: 1. IR-Fernbedienung, 2. Taster, 3. Potentiometer

    Meine Aufgabe bestand nun in der Beratung bei der Hardwareauswahl und in der Implementierung der Mikrocontrollersoftware (Programiersprache C). Es musste auch darauf geachtet werden, dass der Kunde später ohne Änderungen am Hauptprogramm selber folgende Funktionen anpassen kann:

    • Menüstruktur und Bedienungsfunktion über die IR-Fernbedienung
    • Farbsequenzen
    • Kommunikation mit den anderen Leuchtelementen
    Dies konnte durch die Implementierung einer virtuellen Programmiersprache mit genau für diese Aufgabenstellung ausgelegten Befehlen (z.B. setRGB(r,g,b), getIR, sendCommand, if, jump, ...) realisiert werden. Der Präprozessor des C-Kompilers generiert dabei automatisch aus diesen Befehlen einen Bytecode, welcher in einem Array abgelegt wird. Dieser Bytecode wird vom Mikrocontroller interpretiert und ausgeführt.

    Weiters wurden noch folgende Funktionen implementiert: Flackerfreie Ansteuerung der RGB-Dioden, Kommunikation mit den anderen Platinen, IR-Empfänger, P-Regler für die Temperaturregelung der Leistungselektronik, dauerhafte Speicherung der Einstellungen auch bei Stromausfall.

    Setup für das LBA-System Terminplaner für das LBA-System

    Seit Juni 2004 ist die Firma SOP Hilmbauer & Mauberger GmbH & CoKG mein Dauer-Auftraggeber, wobei der Aufgabenschwerpunkt in der Service-Funktionalität des LBA-Systems liegt.
    • Setup und Update-Funktion (Download über Internet und Verteilung an die Clients über das Netzwerk)
    • Administrator-Software zur Verwaltung der Datenbank (Updates, Backups)
    • Terminplaner-Oberfläche für die bereits existierende Termin-Datenbank
    • FTP-Programm zum Download der Updates
    • Rückmeldung per E-Mail an Fa. SOP über den Update-Prozess bei Kunden
    • Aktuell: Synchronisierfunktion der Kontaktdatenbank mit Handys über RS232, IrDA, Bluetooth

    Easy-Touch-Panal

    Der Easy-Touch war eine Machbarkeitsstudie und beinhaltete die Verwendung von Touch-Screen-Folien zur Herstellung individueller Tastaturen. Dabei wurde konkret ein benutzerfreundliches Touch-Panal entwickelt, welches über RS232 am PC angeschlossen wird und man über eine selbst programmierte PC-Software in Borland-Delphi den PC steuern kann (Maus, Tastatur, Dateien & Programme, Fenstermanipulation).
    Das Touchpanal besitzt ein freikonfigurierbares RS232-Protokoll, wodurch man das Panal auch für andere Anwendungen (SPS-Systeme, Steuerungen, Terminals) verwenden kann.

    Der Prototyp ging als Spende an die Volksschule Kematen, wo behinderten Kindern dadurch der Zugang zum PC erleichtert wird.

    WU-Embedded WU-Embedded WU-Embedded

    Das WU-Embedded-Modul ist eine Entwicklung, welche für Prototypen und Kleinserien gern eingesetzt wird. Das Modul besitzt ein Graphik-Display, einen MSP430-Prozessor, mehrere IO-Ports, AD-Wandler, ein 1wire-Interface und vieles mehr...

    Nullweg-Taster

    Dieses Projekt wurde von der Fa. Mechatron vergeben und umfasste die Entwicklung einer Miniatur-Elektronik, welche die analogen Signale eines Foliendrucksensors auswertet und einen Schaltausgang ansteuert. Dabei sollen der Druckschaltwert und die Schaltzeiten durch einen Taster am Gerät programmierbar sein und bei Stromausfällen nicht verloren gehen.
    Einsatz des MSP430-Prozssors und der SDT-Programmierumgebung zur Programmierung in C.

    Temperatur-Mess-Lanze für Kompostieranlagen.USB-Funkempfänger für die Temperatur-Mess-Lanzen, der die Messwerte empfängt und an den PC weiterleitet

    Dieses Projekt wurde von der Fa. INAUT an an uns vergeben und beinhaltete die Programmierung des Mikroprozessors der im USB-Funkempfänger eingebaut ist. Die Programmierung beinhaltete eine Protokollebene, konfiguration des Funksystems, die Kommunikation zwischen PC und USB-Empfänger und den Messlanzen und eine intelligente Senderverwaltung.
    Die Programmierung des Mikroprozessors wurde in C in der firmeneigenen SDT-Programmierumgebung durchgeführt.

    WU-Embedded

    Dieser Auftrag wurde von einem Zivil-Ingenieur vergeben und beinhaltete die Entwicklung eines tragbaren, batteriebetriebenen Differenzdruckmessgerätes mit einem Graphik-Display für die Anzeige. Zusätzlich wurde später auch noch die Messung von Temperatur über einen 1wire-Sensor implementiert. Weiters wurde die Übertragung der Messdaten über Infrarot eingebunden.

    WU-Embedded WU-Embedded

    Die SDT-Programmierumgebung wurde von mir mit Borland-Delphi programmiert und ist eine vollwertige und flexible Programmierumgebung, mit der der Anwender durch Direktiven jeder Compiler lückenlos anbinden kann (derzeit z.B. C-Compiler für 8051er, AVRs & MSP430-Prozessoren, C für WIN32, JAVA, LaTeX, Assembler). Die Entwicklung hat mir den Erwerb von Programmierumgebungen wie KEIL und IAR erspart.

    Einfach per Mausklick kompilieren, simulieren, in den Prozessor programmieren, debuggen, ...

    Der Roboter MIR
    Anwendungsgebiet

    Der Roboter MIR ist (wie es der Name schon sagt) ein mobiler Inspektionsroboter der zur Ersterkundung von für den Menschen unzugängliche Katastrophengebiete wie z.B. verstrahlte Gebiete, einsturzgefährdete Gebäude und Tunnel, usw...
    Eine Eigenschaft, die den Roboter auszeichnet ist die schnelle Einsatzbereitschaft. Die gesampte Anlage (Steuerung, Roboter, Funkverbindung, Videosystem) ist in max. 5 Minuten einsatzbereit. Somit kann 10 Minuten nach einer Katastrophe der Roboter bereits erste Bilder vom Katastrophenherd liefern und z.B. betroffene Opfer, weitere potentielle Katastrophenherde, Ausmaß der Verwüstung und Messwerte erfassen.

    Zu lösende Probleme:
    Design, Berechnung und Fertigung des Gehäuses, 3D-CAD-Konstruktion, Entwicklung der Elektronik und der Steuerung, Programmierung der Mikrokontroller und PC-Software